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Augenbrauen - Vom maritimen Stil bis zum Husky

#BBeautytalk

Das Gesicht und auch die Augen werden von der Form, Dicke und Erscheinung der Augenbrauen beeinflusst. Egal ob wellig, zackig, monströs oder flauschig, unsere Brauen haben über die Jahre schon viel mitgemacht. Natürlich wird nicht jeder verrückte Trend mitgemacht, aber der ein oder andere sollte jetzt schon schuldbewusst auf den Bildschirm blicken.

In den 90ern noch schmal und gebogen und heute tragen wir die „Huskybrow“ (? Jemand den Begriff schon mal gehört? – Schreibts doch mal in die Kommentare!). Doch auch wenn die Trends manchmal auf einem LSD Trip sind, haben wir im Anschluss hilfreiche Tipps, wie Du dennoch die passende Augenbrauenform für Dein Gesicht zaubern kannst!

Der Grundsatz

Die Braue sollte auf den Rest Deines Gesichtes abgestimmt sein! Der Anfang der Augenbraue sollte an der Nasenwurzel liegen. Denk Dir dafür einfach einen geraden Strich entlang der Nase bis hoch zum Nasenanfang. Dann sollte die Braue etwa 2/3 ihrer gesamten Länge ansteigen. Der höchste Punkt sollte an der Stelle liegen, an dem die gedachte Linie, von Nasenflügel über die Mitte der Pupille, die Augenbraue trifft. (Falls Du Dir gerade denkst: „Hä wat wollen die denn jetzt von mir?“, kannst Du Dir einfache einen Stift oder einen schmalen, langen Gegenstand zur Hilfe nehmen und ihn vom Nasenflügel über die Pupille bis zur Auenbraue an Dein Gesicht halten.) Der Rest der Augenbraue sollte abfallend sein, wobei das Ende, auf der Gedachten Linie von Nasenflügel über den äußeren Augenwinkel angezeigt wird.

Die verschiedenen Formen

Falls Du dachtest, das war kompliziert, dann schnall dich jetzt lieber an! 

Zu jeder Gesichtsform passen bestimmte Augenbrauenformen besser und andere schlechter. Je nachdem, welche Gesichtsform Du hast und auf welche Züge Du besonderen Wert legst, kannst Du auch Deine Augenbrauen „auswählen“. 

Die schmale, leicht gebogene Augenbraue: Diese Form kann jeder tragen, sie öffnet die Augen und lässt das Gesicht natürlich wirken.

Die schmale etwas mehr gebogene Augenbraue: Eignet sich am besten für herz-/diamantförmige Gesichter und lässt die Augen offen und straff aussehen. (Falls Du noch nicht weißt, welche Gesichtsform Du hast, solltest Du den vorherigen Blogbeitrag einmal genau studieren und Dir darüber Gewissheit verschaffen!) Aber Achtung, wenn Du Schlupflider oder kleine Augen hast, solltest Du diese Form eher nicht für Dich wähen.

Die vollere sehr gebogene Augenbraue: Diese eignet sich am besten für kantige Gesichtszüge, wie etwa beim quadratischen Gesicht. Diese Brauenform zeichnet das Gesicht weich und feminin. Eher ungeeignet ist diese Augenbraue für runde Gesichter und auch Personen mit runden Augen, da sie die runde Form verstärkt betont.

Die volle sehr stark ansteigende Augenbraue/ der hohe Brauenbogen: Diese Form versprüht einen leicht sassy Vibe und eignet sich deshab eher nicht für kleine, zarte Gesichter, da dies zu unnatürlich wirken würde. Bei eckigen und ovalen Gesichtsformen kann man mit dieser Brauenform aber eine gewisse Grunddominanz im Gesicht erzeugen. (Und sind wir mal ehrlich, wer will nicht hin und wieder mal als dominater angesehen werden #ThisIsAMan’sWorld).

Die schmale horizontale, gerade Form: Diese Form gleicht hervorragend längliche Gesichter aus, da sie diese breiter erscheinen lässt. Aus diesem Grund sollten Personen mit runden und breiteren Gesichtsformen eher nicht zu dieser Brauenform greifen. Auch Menschen mit Schlupflidern und tieferliegenden Augen sollten hiervon die Finger lassen, um diese Umstände nicht zu betonen.

Hast Du was gelernt? Lass es uns doch mal in den Kommentaren wissen! 

Liebe Grüße Eure Beautybetty

 

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